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Teheran - Nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf über 140 gestiegen. Nach Angaben des iranischen Innenministeriums gab es zudem fast 900 Verletzte. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die Region am Abend erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in der iranischen Provinz Kermanschah. Die abgelegene Bergregion ist relativ dünn besiedelt.

Gesamtindex der Referenzen: 268

innenministeriums 12 Nov, 2017 pie chart

Media Die Anzahl der Referenzen
faz 18
focus 81
sdz 2
ard 32
taz 11
spiegel 15
stern 16
dw 11
handelsblatt 11
bz 8
zeit 13
nachrichten_de 33
welt 16
ftd 1

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